Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin ist der weltweit größte Ideenwettbewerb für junge Garten- und Landschaftsarchitekten, Landschaftsplaner, Wissenschaftler, Architekten und Künstler. Der Preis leistet einen Beitrag, frische kreative Ideen der Gestaltung, Planung und Pflanzenverwendung in die Gartenarchitektur und Landschaftsplanung einzubringen und gleichzeitig die berufliche Entwicklung junger Planer und Gestalter zu unterstützen.
Aufgabenstellung
Für das Preisverfahren werden attraktive Aufgabenstellungen aus Berlin, den deutschen Bundesländern und
dem Ausland gewählt, wobei Wert darauf gelegt wird, die "Grenzüberschreitungen" der Freiraumplanung und Landschaftsgestaltung in andere Bereiche auszuloten.
In diesem Jahr gibt es eine Aufgabenstellung zum Thema
„Grosser Rundweg im Landschaftspark Hochrhein“ der trinationalen Agglomeration Basel-Ost.
Die Wettbewerbsunterlagen können auf der Internetseite des Peter-Joseph-Lenné-Preises
heruntergeladen werden oder hier als pdf.
Abgabeschluss ist der 10. August 2012.
Teilnehmer
Teilnehmen können Einzelpersonen und Arbeitsgemeinschaften,
sofern keiner der Teilnehmer am 10. August 2012 älter als 35 Jahre ist.
Seit Beginn des Verfahrens haben rund 10.000 junge Fachleute vorwiegend aus Europa an diesem Wettbewerb teilgenommen. Für viele Preisträger eröffnet der Peter Joseph Lenné-Preis wichtige berufliche Perspektiven.
Teilnahmebedingungen unter www.stadtentwicklung.berlin.de
Jury und Preisgeld
Eine unabhängige, hochrangig besetzte Jury wählt in jedem der Aufgabenbereiche die beste Lösung aus, die mit dem Peter-Joseph-Lenné-Preis in Höhe von 5.000 EURO ausgezeichnet wird.
Weitere besonders gute Arbeiten können Peter-Joseph-Lenné-Anerkennungen erhalten. Für Arbeiten, die besonders qualitätsvolle Beiträge zur Pflanzenverwendung liefern, wird die Karl-Foerster-Anerkennung durch die Karl-Foerster-Stiftung mit insgesamt 1.500 Euro vergeben. Die Preisträger werden in einem anspruchsvollen Festakt in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz gewürdigt, bei dem auch eine Auswahl der Arbeiten gezeigt wird. Die Ergebnisse des Verfahrens sowie Abbildungen der besten und interessantesten Arbeiten werden in einer Dokumentation veröffentlicht.