Qualifizierungsprozess

 

Das Qualifizierungsverfahren der IBA Basel 2020

Die auf die gemeinsame Vision ausgerichteten Projekte sind der Motor der IBA. Daher ist es von ganz entscheidender Bedeutung, dass diese anhand von bestimmten Kriterien auf Qualität, Exzellenz und thematische Ausrichtung überprüft werden. Dabei handelt es sich bei diesem Prozess weniger um ein Ausschlussverfahren. Vielmehr geht es darum, den Projekten in einem kooperativen Qualifizierungsprozess
die besondere Qualität und Wirksamkeit zu verleihen, die sie schlussendlich zu IBA – Projekten machen.

Nach Ablauf des Projekteingabezeitraums (8. August 2011) fand eine erste Vorprüfung durch das siebenköpfige internationale IBA-Kuratorium statt. Im Vordergrund stand dabei die Einhaltung der
formalen Kriterien. Dazu zählen - eine verantwortliche Projektträgerschaft und ein Konzept zur Finanzierung.
Detaillierte Informationen finden sich im Projektaufruf.

Die eingegangenen Projekte wurden am 3. November 2011 im Rahmen des ersten IBA – Forums unter Einbezug aller Beteiligten und externer Fachleute sowie der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.

Im weiteren Verlauf werden geeignete Projekte in einem offenen Evaluationsverfahren bis zum Herbst 2012 für die IBA nominiert. Anschliessend durchlaufen die nominierten Projekte das Qualifizierungsverfahren, an dessen Abschluss an der Zwischenpräsentation im Sommer 2013  das IBA – Label an Projekte vergeben wird, die im Rahmen der IBA umgesetzt werden.

Für Nominierung und Label-Vergabe sind das IBA-Kuratorium
sowie in letzter Instanz der IBA-Lenkungsausschuss verantwortlich.